Dein eigenes Kraftwerk
für die Steckdose
Stromkosten senken war noch nie so einfach. Erfahre, wie ein Balkonkraftwerk funktioniert, warum es sich 2026 besonders lohnt und welche Anlage zu dir passt.
Zu den Empfehlungen ↓☀️ Wie funktioniert das eigentlich?
In 3 Schritten zum eigenen Strom – ganz ohne Handwerker.
Licht einfangen
Ein oder zwei Solarmodule am Balkon fangen das Sonnenlicht ein und wandeln es in Gleichstrom um.
Umwandeln
Der kleine Wechselrichter (hinter dem Modul) macht daraus den "normalen" 230V Wechselstrom für dein Haus.
Einstecken & Sparen
Du steckst den Stecker in die Dose. Der Strom fließt in deine Wohnung und versorgt Kühlschrank & TV zuerst.
✅ Warum es sich lohnt
- Geld sparen: Bis zu 200€ weniger Stromkosten pro Jahr.
- Einfach: Plug & Play Installation, die jeder schafft.
- Umwelt: Dein persönlicher Beitrag zur Energiewende.
- Steuerfrei: 0% Mehrwertsteuer auf alle Anlagen.
⚠️ Was du wissen musst
- Kein Notstrom: Bei Stromausfall schaltet die Anlage ab (Sicherheit).
- Wetter: Im Winter produziert die Anlage deutlich weniger.
- Anmeldung: Ein Eintrag im Marktstammdatenregister ist Pflicht (aber kostenlos).
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Unsere Empfehlungen für Einsteiger, Profis und Sparfüchse.
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Wie viel sparst du wirklich? Einfach zwischenstecken und live ablesen. Ein Muss.
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Dank des "Solarpaket 1" ist alles einfacher:
- 800 Watt: Du darfst jetzt offiziell bis zu 800W einspeisen (früher 600W).
- Anmeldung: Nur noch im Marktstammdatenregister (online, kostenlos).
- Stecker: Der normale Schuko-Stecker wird geduldet.
Häufige Fragen (FAQ)
Muss ich meinen Vermieter fragen?
Ja, aber er darf es kaum noch verbieten. Seit 2026 gelten Balkonkraftwerke als "privilegierte Maßnahme". Eine einfache Info reicht meistens aus.
Dreht sich mein Zähler rückwärts?
Alte Ferraris-Zähler können das tun. Das wird übergangsweise geduldet, bis der Netzbetreiber einen modernen digitalen Zähler einbaut.
Was passiert bei zu viel Strom?
Der fließt ins öffentliche Netz. Du bekommst kein Geld dafür, schenkst ihn aber der Allgemeinheit (Grüner Strom!).
